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Mit unserem Dezember-Newsletter teilen wir eine Einladung und interessante Informationen zum Thema Windkraft - mit Fokus auf den Landkreis Böblingen und Baden. Hinweis: Sie können diesen Newsletter jederzeit mit einem Klick auf Deabonnieren 👇 (ganz unten) abbestellen.
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Jahresrückblick 2025 - Gemeinsam für die Windenergie
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2025 war für WindkraftBB ein Jahr der Rekorde, der Begegnungen und der klaren Signale: Die Energiewende ist machbar – und sie macht Spaß!
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Mai: Die Lesung mit Wolfgang Schorlau und die anschließende Podiumsdiskussion zeigten, wie groß das Interesse an Windenergie in Böblingen ist. Über 120 Besucher:innen diskutierten konstruktiv mit Landesministerin Thekla Walker, Unternehmer Harald Grumser und Energieexperte Gebhard Gentner. Die Botschaft war eindeutig: Windenergie ist essenziell für eine unabhängige, kostengünstige und umweltfreundliche Energieversorgung.
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Juni: Mit dem Weltrekord für das größte lebendige Windrad (598 Menschen!) setzte Herrenberg ein weltweites Zeichen. Die Aktion bewies: Wenn Menschen zusammenstehen, bewegen sie Großes – für Klima, Frieden und regionale Wertschöpfung. Die Dokumentation und Redebeiträge unterstrichen, wie Bürgerenergie Kommunen stärkt und Abhängigkeiten reduziert.
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November: Der Film „We the Power“ und die Podiumsdiskussion im Kino Bären zeigten, wie Bürgerenergiegenossenschaften durch Kooperation und Engagement die Energiewende vorantreiben. Die Stimmen des Abends waren sich einig: Veränderung gelingt, wenn viele mitmachen – mit Zeit, Geld oder Expertise.
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Was uns 2025 besonders geprägt hat
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Dialog und Akzeptanz: Die Veranstaltungen machten deutlich, dass Windenergie vor Ort auf immer mehr Zustimmung stößt – sobald sie erlebbar und greifbar wird.
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Gemeinschaft statt Konkurrenz: Kooperationen zwischen Genossenschaften, Initiativen und Kommunen sind der Schlüssel für erfolgreiche Projekte.
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Mut zur Gestaltung: Jede Kilowattstunde, die Bürger:innen selbst erzeugen, ist ein Schritt in eine unabhängige, friedliche und klimafreundliche Zukunft.
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Ausblick 2026
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Wir blicken optimistisch nach vorn: Mit neuen Projekten, weiteren Dialogformaten und dem Wissen, dass wir gemeinsam mehr erreichen. Machen Sie mit! Ob als Mitglied, Unterstützer:in oder Multiplikator:in – jede Form des Engagements zählt.
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Fragen oder Ideen? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und wünschen ein energiereiches neues Jahr!
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Zitate
„Energie ist nicht neutral. Wer fossile Brennstoffe kauft, kauft Krieg mit ein.“ (Ina Niedrich, Drei Musketiere Reutlingen e.V.)
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„Machen ist wie wollen – nur krasser!“ (Sebastian Sladek, Film „We the Power“)
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Windkraft in BW puffert Flauten im Norden ab
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Eine aktuelle Studie des Klima-Sachverständigenrats Baden-Württemberg zeigt: Die Windkraft im Südwesten leistet einen entscheidenden Beitrag zur Versorgungssicherheit in ganz Deutschland. Besonders im Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb und in der Region Bodensee-Oberschwaben herrschen oft günstige Windbedingungen, wenn im Norden und Westen windschwache Phasen auftreten. Damit federt Baden-Württemberg (BW) regionale Flauten ab und stärkt die Robustheit der Energieversorgung.
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- Regionale Unterschiede: Wenn der Norden und Westen windschwache Perioden erleben, weisen südwestdeutsche Standorte in diesen Zeiten oft überdurchschnittliche Windverhältnisse auf.
- Ausbau dringend nötig: Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und die Klimaziele bis 2040 zu erreichen, müssen Windenergie und Photovoltaik stark ausgebaut werden. BW plant knapp 1.800 neue Windanlagen – doch bisher hinkt das Land seinen Ausbauzielen weit hinterher (2024: nur 22 neue Anlagen, 2025 bisher 27).
- Wirtschaftliche Vorteile: Mehr Windkraft reduziert Netzengpässe, vermeidet teure Nord-Süd-Übertragungsleitungen und sichert den Industriestandort BW.
Appell der Experten: Politik, Verwaltung und Bürger:innen müssen den Ausbau gemeinsam vorantreiben und auf Bundesebene Hindernisse im Förderregime abbauen. Die CDU BW kündigt an, den Ausbau nach einem Wahlsieg „forcieren“ zu wollen, um die bisher „miserable“ Bilanz zu verbessern.
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Fazit: Die Windenergie in BW ist nicht nur für die Energiewende, sondern auch für die Stabilität des gesamten deutschen Stromnetzes unverzichtbar.
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Danke für das Lesen. Bis bald!
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